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Windmöller & Hölscher KG

24.07.2016
24.07.2016

Bereits lange bevor Industrie 4.0 zum Trendthema wurde hat Windmöller & Hölscher seine Innovationsschwerpunkte in die Richtung intelligenter Maschinen, integrierter Prozesse und intuitiver Bedienung gelenkt.

So wurde zum Beispiel bereits 1995 auf der K´95 mit dem ISP-System (Info System Produktion) eine maschinenübergreifende Datenerfassung vorgestellt, die heute das Attribut „Big Data“ erhalten würde. Auftrags-, Produktions- und Statusmeldungen von integrierten Maschinen über mehrere Produktionsstufen entlang der Produktionskette stellen die Basis  für eine ressourcenschonende Herstellung von flexiblen Verpackungen dar.

Fortschreitende technologische Entwicklung in der Digitalisierung wie beispielsweise steigende Rechenleistung und Auswertungswerkzeuge für große Datenmengen ermöglichen es jetzt, intelligente Produktionsketten und selbstoptimierende Geschäftsprozesse weiter auszubauen. Das dies Effizienz- und Produktivitätssteigerung bedeutet, zeigt W&H beispielsweise mit dem neuen Turboclean, das schnelle Materialwechsel und kurze Spülzeiten dank intelligenter Automation ermöglicht. Benötigte ein Maschinenführer bislang für die händische Umstellung einer 3-Schicht-Anlage ca. eine halbe Stunde, so ist es W&H mit der intelligenten Vernetzung jetzt gelungen, diesen Wechselprozess dank der integrierten Automatisierung auf zwei Minuten zu senken. Möglich wird dies durch die Kombination eines intelligenten Steuerungs-Algorithmus mit der automatischen, pneumatischen Reinigung von Gravimetrik und Saugförderern. Der Maschinenführer muss lediglich noch die Sauglanze von einem Rohstoffbehälter in den anderen umstecken.

Auf der K2016 präsentiert W&H auf seinem Stand Halle 17 A57 weitere Beispiele und die ganze Bandbreite von Packaging 4.0.

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Bildquelle: W&H-Packaging